Stumme Kräuter plaudern

Der Kräuterpfarrer führt zum Beschaulich-Sein

Der Seidelbast – ein letztes Lied der Windharsch singt. Die Schlüsselblume – sie tut mir den Himmel auf.
Die Brennnessel – weil Vernichtung keine Lösung bringt. – Die Kamille – auf der Erde und doch erhaben. Der Baldrian – wie ungestümer Wildbachgischt. Die Arnika – von Wald, Wiese und Sonne geprägt. Die Melisse – ein Duftenjubel, der heilsame Kraft erweckt. Die Herbstzeitlose – spätes Aufleuchten im Herbstnebel. Das rechte G’schau. Um den Menschen „Du“ geht es mir.


320 Seiten, illustriert mit Ölbildern und Aquarellen von Adolf Blaim, ab sofort zum Sonderpreis von nur € 8,90

Die Frühlingskräutersuppe

Die Frühjahrskur lässt sich nicht nur mit Tee und Kräuter-Auszügen durchführen. Man kann auch Tag für Tag mit Kräutersuppe, Kräu­­tertopfenkäse, Kräu­ter­sauermilch und Frühlings-Mischsalat abwechseln. mehr lesen

Bar – Fuß

Im Kreuzgang des Stiftes Geras: Beschreibt ein Zyklus von 35 barocken Ölgemälden das Leben des heiligen Norbert. Auf einem Bild sieht man ihn in die Bischofsresidenz von Magdeburg einziehen, mit folgendem Originaltext: „Zum Ertz-Bistum erwählt, gefihrt in den Pallast, weil Er baarfüssig, arm, die Wacht Ihn nicht einlasst.“ Die Vita des Gründers der Prämonstratenser akzentuiert hier seine Christusnachfolge in Armut und Konsequenz. mehr lesen