Kräuterpfarrers Ratschläge

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Rauchen abgewöhnen

Nikotin ist ein „schleichendes Gift“. Es wird gewaltig unterschätzt. Hemmungsloses Rauchen zerstört nicht nur Ihre eigene Gesundheit, sondern das Passivrauchen schädigt auch die Umgebung. Schwere Gesundheitsstörungen treten nach jahrzehntelangem Rauchen auf. mehr lesen

Oregano oder Dost

Die duftende Pflanze zählt zu den Lippenblütlern und kann bis zu 60 cm hoch werden. Die Stängel sind vierkantig und verzweigt, die eiförmigen Blätter fein behaart und mit kleinen Drüsenpunkten versehen. Hübsche rosa bis weiße Trugdolden befinden sich an den Zweigenden. Der Dost erblüht von Juli bis September in all seiner Pracht und lockt zahlreiche Bienen an. mehr lesen

Die Rote Rübe

Sie stammt aus den Küstenregionen des Mittelmeers. Die Rote Rübe (Rote Bete) wächst an freien, sonnigen Plätzen in sandiger Erde. Geerntet wird das Gemüse im Herbst. Die Wurzel ist dick und fleischig, ihre Form rund bis birnenförmig. Das Fleisch ist dunkelrot und saftig, der Geschmack süßlich. mehr lesen

Der Quendel ist ein Symbol für Fleiß

Eine alte Legende besagt, dass sich die heilige Gottesmutter einen Kranz aus den duftenden Quendelblüten flocht und zu ihrer Verlobung mit Josef trug. Die Griechen betrachten den Lippenblütler seit jeher als Zeichen für Emsigkeit. Die Bienen lieben ihn, da er ihnen Nahrung spendet. An sonnigen Hügeln, Felsen, Mauern und steinigen Plätzen können wir ihn antreffen. mehr lesen

Die Königskerze

Ihr Name kann wörtlich genommen werden – nicht umsonst steht diese Pflanze unter Naturschutz. Man darf sie weder pflücken noch ausgraben, nur die Blüten bzw. der Samen dürfen geerntet werden. In Pech oder Wachs getaucht, diente sie schon den alten Griechen als nützliche Fackel. Die Blätter der Königskerze sind filzartig behaart, daher ist sie in vielen Gegenden auch als „Wollblume“ bekannt. Verbascum thapsiforme, so ihre botanische Bezeichnung, deutet auf eine zum Gelbfärben benutzte Pflanze hin. mehr lesen

Der Blutweiderich

Diese Heilpflanze hat ihr Leben dem Wasser angepasst, daher findet man den Blutweiderich (Lythrum salicaria) häufig an Teichrändern, in Sümpfen und seichten Flüssen. Die purpurroten, ährenförmigen Blüten leuchten uns von der Ferne entgegen, immerhin kann das mehrjährige Kraut eine Höhe von 150 cm erreichen. Von Juli bis September ist die günstigste Erntezeit. mehr lesen

Der Frauenmantel

Auf Wiesen und Weiden, an Wegrändern, in lichten Wäldern und im Gebüsch ist das ausdauernde Rosengewächs wildwachsend anzutreffen. Die Pflanze wird 10 bis 30 Zentimeter hoch. Die gelbgrünen Blütenrispen duften kaum. Das Kraut schmeckt etwas bitter. Dieses Heilkraut sollte man im Frühjahr im eigenen Garten pflanzen. Hier dient es als natürlicher und hübscher Bodendecker. In der Floristik verwendet man gerne die dekorativen Blätter.
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Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Dieses Sonnenkind aus dem Süden ist ursprünglich an den felsigen Steilhängen des Mittelmeeres daheim. Wildwachsend bei uns nicht anzutreffen, eignet es sich aber für Zimmer- und Kübelkultur. Ab Ende Mai bis Mitte Oktober kann man den Rosmarin an sonnige, trockene Stellen in den Garten verpflanzen. Er passt auch hübsch auf Terrassen oder in Steingärten, wo er seinen kampferartig aromatischen Duft verströmt. Diesen kälteempfindlichen Lippenblütler muss man jedoch bei uns im Haus überwintern. mehr lesen

Schafgarbe (Achillea millefolium)

Die Schafgarbe ist ein Korbblütler mit fiederschnittigen Blättern. Sie blüht von Juni bis Oktober auf Wiesen, an Weg- und Feldrändern. Die Pflanze wird bis zu 50 cm hoch und bildet kleine weiße oder rosa Blütenköpfchen. Sie ist sehr genügsam und widerstandsfähig, stellt kaum Ansprüche an den Boden. Nässe oder feuchte Plätze meidet sie jedoch. Den Sommer über schneidet man das ganze blühende Kraut handbreit über dem Boden ab und hängt es gebündelt an einem schattigen Ort zum Trocknen auf. Dicke und holzige Stängelteile werden aussortiert. Aber nicht wegwerfen, man kann sie noch für Bäder verwenden. mehr lesen

Räuchern

Räuchern mit Kräutern diente in früheren Zeiten religiösen oder zeremoniellen Zwecken. Es ist eine sehr alte Methode, um zu bestimmten Anlässen im Jahr zu bitten und zu danken. mehr lesen

Melissen-Lavendel-Bad

Ein solches Bad am Abend genommen, beruhigt Herz und Nerven. mehr lesen

"Freude, schöner Götterfunken!"

Was ist ein Sommergarten ohne Ringelblume? Er ist nur halb so schön. Die Ringelblume ist eine Lehrmeisterin der Freude. mehr lesen

Apfel „Pompadour“

Schmeckt nicht nur vorzüglich – sieht auch imposant aus! mehr lesen

Gegen schlechte Stimmung

Eine gute Laune kann man sich nicht um viel Geld kaufen. Immerhin sind wir alle von Stimmungsschwankungen betroffen, die uns je nach dem Befinden die Begegnungen mit den Mitmenschen leicht oder schwer fallen lassen. Ja, oft ist es dann nicht einfach, wenn man ohnehin mit dem sogenannten linken Fuß aufgestanden ist und gleichzeitig eine dicke Nebeldecke die guten Aussichten des Tages zusätzlich minimiert. mehr lesen

Bewegung – Neustart

Wir sind verweichlichte Menschen: Das Heizen unserer Aufenthaltsorte lassen wir uns auch dementsprechend viel kosten. Und dort, wo es warm ist, haben wir uns den Winter über zurückgezogen. mehr lesen