Die Frühlingskräutersuppe

Die Frühjahrskur lässt sich nicht nur mit Tee und Kräuter-Auszügen durchführen. Man kann auch Tag für Tag mit Kräutersuppe, Kräu­­tertopfenkäse, Kräu­ter­sauermilch und Frühlings-Mischsalat abwechseln.
Die Kräuter werden frisch ver­­­wendet. Dies dient der Blut­­­reinigung und ver­hilft uns zur ersehnten geistigen und see­lischen „Auf­er­ste­hung“, die wir anstreben sollen.

Junge Brennnesseln, Gän­se­blüm­chenkraut mit Blüten, Schaf­gar­ben­blätt­­chen und we­nige Gun­der­mann-Ranken mit Blättern kalt waschen, grob hacken, mit Wasser zu­stel­­len, Kräu­ter­wür­ze hinzugeben und aufkochen. Die Sup­­pe wird zuletzt mit 1 bis 2 Ei­­dottern und ein wenig Milch verfeinert, darf dann aber nicht mehr ko­chen. Pro vol­len servierten Teller mischt man 4 bis 5 ge­trock­nete Ringelblumen-Blü­ten­­blät­­ter und 1 Teelöffel voll un­ge­schroteten Lein­samen hin­zu.

Foto: Johanna Mühlbauer/Fotolia

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