Kräuterpfarrers Ratschläge

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Heilpflanze des Jahres 2018

Die Natur ist eine gleichsam unerschöpfliche Kammer an guten Gaben. Wir dürfen ruhig fragen, wer denn für diesen Reichtum gesorgt hat. Die Spur führt uns letztendlich zum Schöpfer des ganzen Universums, der den Menschen in seiner Vorsehung ganz besonders bedacht hat. Und wir dürfen diese Tatsache im Laufe unseres Lebens immer mehr entdecken und schließlich auch schätzen lernen. Gewiss hält uns die Getriebigkeit des Alltags oft davon ab, uns näher mit Kräutern und ihrer Wirkung auseinanderzusetzen. Deswegen ist es meiner Meinung nach notwendig, positive Akzente zu setzen, die unsere Aufmerksamkeit auf die einzelnen Pflanzen zusteuern lässt. mehr lesen

Brücke im Frühling

Als Begrüßung für den Frühling kreierte Kräuterpfarrer Benedikt seinen ersten Kräutertee, der bei einigen Veranstaltungen im Vorjahr der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die zahlreichen Besucher konnten den neuen Tee im Anschluss auch verkosten, was guten Anklang fand. Dieser Kräutertee mundet vorzüglich und steht auch für Sie jetzt im Frühjahr bereit, um frisch und munter in die neue Jahreszeit zu starten. mehr lesen

Rauchen abgewöhnen

Nikotin ist ein „schleichendes Gift“. Es wird gewaltig unterschätzt. Hemmungsloses Rauchen zerstört nicht nur Ihre eigene Gesundheit, sondern das Passivrauchen schädigt auch die Umgebung. Schwere Gesundheitsstörungen treten nach jahrzehntelangem Rauchen auf. mehr lesen

Oregano oder Dost

Die duftende Pflanze zählt zu den Lippenblütlern und kann bis zu 60 cm hoch werden. Die Stängel sind vierkantig und verzweigt, die eiförmigen Blätter fein behaart und mit kleinen Drüsenpunkten versehen. Hübsche rosa bis weiße Trugdolden befinden sich an den Zweigenden. Der Dost erblüht von Juli bis September in all seiner Pracht und lockt zahlreiche Bienen an. mehr lesen

Blutwurz bei Zahnfleischleiden

Die Blutwurz, Ruhrwurz oder Tormentille
An Waldrändern, auf Heiden und mageren Böden findet man diese 10 bis 30 cm hohe, mehrjährige, krautige Pflanze. Sie wächst aus einem kräftigen und kriechenden Rhizom. Die dreizähligen Rosettenblätter sind grob gezähnt und lang gestielt, im Gegensatz zu den sitzenden Stängelblättern. mehr lesen

Die Rote Rübe

Sie stammt aus den Küstenregionen des Mittelmeers. Die Rote Rübe (Rote Bete) wächst an freien, sonnigen Plätzen in sandiger Erde. Geerntet wird das Gemüse im Herbst. Die Wurzel ist dick und fleischig, ihre Form rund bis birnenförmig. Das Fleisch ist dunkelrot und saftig, der Geschmack süßlich. mehr lesen

Der Quendel ist ein Symbol für Fleiß

Eine alte Legende besagt, dass sich die heilige Gottesmutter einen Kranz aus den duftenden Quendelblüten flocht und zu ihrer Verlobung mit Josef trug. Die Griechen betrachten den Lippenblütler seit jeher als Zeichen für Emsigkeit. Die Bienen lieben ihn, da er ihnen Nahrung spendet. An sonnigen Hügeln, Felsen, Mauern und steinigen Plätzen können wir ihn antreffen. mehr lesen

Die Königskerze

Ihr Name kann wörtlich genommen werden – nicht umsonst steht diese Pflanze unter Naturschutz. Man darf sie weder pflücken noch ausgraben, nur die Blüten bzw. der Samen dürfen geerntet werden. In Pech oder Wachs getaucht, diente sie schon den alten Griechen als nützliche Fackel. Die Blätter der Königskerze sind filzartig behaart, daher ist sie in vielen Gegenden auch als „Wollblume“ bekannt. Verbascum thapsiforme, so ihre botanische Bezeichnung, deutet auf eine zum Gelbfärben benutzte Pflanze hin. mehr lesen

Der Blutweiderich

Diese Heilpflanze hat ihr Leben dem Wasser angepasst, daher findet man den Blutweiderich (Lythrum salicaria) häufig an Teichrändern, in Sümpfen und seichten Flüssen. Die purpurroten, ährenförmigen Blüten leuchten uns von der Ferne entgegen, immerhin kann das mehrjährige Kraut eine Höhe von 150 cm erreichen. Von Juli bis September ist die günstigste Erntezeit. mehr lesen

Der Frauenmantel

Auf Wiesen und Weiden, an Wegrändern, in lichten Wäldern und im Gebüsch ist das ausdauernde Rosengewächs wildwachsend anzutreffen. Die Pflanze wird 10 bis 30 Zentimeter hoch. Die gelbgrünen Blütenrispen duften kaum. Das Kraut schmeckt etwas bitter. Dieses Heilkraut sollte man im Frühjahr im eigenen Garten pflanzen. Hier dient es als natürlicher und hübscher Bodendecker. In der Floristik verwendet man gerne die dekorativen Blätter.
mehr lesen

Melissen-Lavendel-Bad

Ein solches Bad am Abend genommen, beruhigt Herz und Nerven. mehr lesen

"Freude, schöner Götterfunken!"

Was ist ein Sommergarten ohne Ringelblume? Er ist nur halb so schön. Die Ringelblume ist eine Lehrmeisterin der Freude. mehr lesen

Apfel „Pompadour“

Schmeckt nicht nur vorzüglich – sieht auch imposant aus! mehr lesen

Gegen schlechte Stimmung

Eine gute Laune kann man sich nicht um viel Geld kaufen. Immerhin sind wir alle von Stimmungsschwankungen betroffen, die uns je nach dem Befinden die Begegnungen mit den Mitmenschen leicht oder schwer fallen lassen. Ja, oft ist es dann nicht einfach, wenn man ohnehin mit dem sogenannten linken Fuß aufgestanden ist und gleichzeitig eine dicke Nebeldecke die guten Aussichten des Tages zusätzlich minimiert. mehr lesen

Bewegung – Neustart

Wir sind verweichlichte Menschen: Das Heizen unserer Aufenthaltsorte lassen wir uns auch dementsprechend viel kosten. Und dort, wo es warm ist, haben wir uns den Winter über zurückgezogen. mehr lesen