Hing'schaut und g'sund g'lebt

Hier finden Sie täglich neue Gesundheitstipps aus der Kolumne des Kräuterpfarrers in der Kronen Zeitung.
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06.06.
2017

Linderung dem Baum entnehmen

Was zeichnet die Umgebung eines kleinen ländlichen Bahnhofes aus? Nahe des Klosterstädtchens Geras steht gottlob noch ein sehr schönes Beispiel dafür, ebenso in Drosendorf, meiner familiären Heimat. Der so genannte Reblaus-Express bringt heutzutage immer wieder Gäste in die schöne hügelige Region. Und die müssen nicht in der prallen Sonne auf die Abfahrt warten. Neben dem schützenden Dach der Bahnhofsveranda sind es die mächtigen Rosskastanien (Aesculum hippocastanum), die im Waldviertel noch immer blühen und deren Blätterdach den willkommenen Schatten an heißen Tagen spendet. Ich meine, dass dies sehr wohl ein die einstigen Amtsgebäude der Bahn umgebendes Charakteristikum darstellt. mehr lesen
04.06.
2017

Schönheit und Duft entgegennehmen

Komm, heiliger Geist, und erfülle die Herzen deiner Gläubigen! Erneuere das Antlitz der Erde! – Wenn die Kirche so heute zum Himmel ruft, dann möge die Bitte nicht unerhört bleiben. Die Bibel berichtet von Feuerzungen, die auf die Apostel herabkamen, als sie von der Kraft aus der Höhe ergriffen wurden. Dieses Zeichen finden wir übrigens in einem Gewächs wieder, das aus einem frühsommerlichen Garten kaum wegzudenken ist. mehr lesen
03.06.
2017

Eine ungefährliche Droge

Damit es sich nicht gleich um ein Missverständnis handelt: der heutige Artikel dreht sich lediglich um den Nutzhanf (Cannabis sativa), der schlichtweg ungeeignet ist, um sich hallizunogener Substanzen zu bedienen und damit in den meisten Fällen strafbar zu machen. Somit kann der gesundheitliche Wert, der mit dem Hanf in Verbindung steht, leicht unter den Tisch fallen. Manche Ortschaften haben sich den Hanf jedoch zu ihrem Spezifikum auserkoren und sorgen selbst auf touristischer Ebene dafür, dass man gut über den Hanf spricht. Spontan fallen mir dabei das Dorf Reingers im Waldviertel und der Ort Hanfthal nahe Laa an der Thaya ein. mehr lesen
02.06.
2017

In Hinblick auf die Zukunft

Wenn Menschen auf die sogenannte schiefe Bahn geraten, dann ist das immer ein Grund, sich Sorgen zu machen. Egal, was die Ursache dafür ist, es gelingt oft nur schwer, aus eigenen Stücken die richtigen Schritte hin zu einer effektiven Hilfe zu setzen. Gottlob gibt es dann kompetente Einrichtungen und Spezialisten, die nüchterner und objektiver mit derlei Kummer und den damit Betroffenen umgehen können. Gut ist es auf jeden Fall, um solche Anlaufstellen zu wissen. mehr lesen
01.06.
2017

Achtung vor der Größe Gottes

Eben komme ich vom Garten neben meinem Pfarrhof in Harth. Dort schaue ich regelmäßig nach dem Wuchs der jungen Bäume, die ich in den letzten Jahren pflanzen durfte. Gerade im Frühjahr verfolge ich gern das Austreiben der Blätter und die Vergrößerung der Kronen durch den Ansatz neuer Triebe. Der letzte zurückliegende Frost hat aber bei meinen zwei kleinen Walnussbäumen seinen Tribut gefordert. Nun ist es soweit, dass sie ihre Reserveknospen geöffnet haben, um mit dem Grünen des Laubes noch einmal von vorne zu beginnen. mehr lesen
31.05.
2017

Die gesunde Frömmigkeit suchen

Die Reaktionen darauf, wenn manche das Wort Frömmigkeit hören, können durchaus unterschiedlich sein. Viel zu oft wird es jedoch meiner Meinung nach abgetan, zählt doch diese Haltung zu den Gaben des Heiligen Geistes. Darum beten wir vor dem Pfingstfest ganz besonders in unseren christlichen Kirchen. Immerhin ist schon allein der Begriff der Schöpfung ein Glaubensbekenntnis, weil er einen Ursprung alles Lebenden in Gott impliziert. mehr lesen
30.05.
2017

Die Tugend der Stärke

Wer ist wirklich stark? Muskelkraft oder eine aufgerüstete Verteidigungsmaschine allein reichen sicher nicht aus, um die Gabe der Stärke zu umschreiben. Im Licht des Heiligen Geistes, das vor Pfingsten immer mehr an Kraft gewinnt, dürfen wir weit mehr erkennen und mit diesem Begriff in die Tiefe gehen. mehr lesen
29.05.
2017

Die Wirklichkeit erkennen

Die Gabe der Erkenntnis, die wir vor Pfingsten als Christen vom Heiligen Geist erbitten, ist ein nicht immer erwünschtes Gut. Denn manchmal ist es gar nicht so einfach, sich den Gegebenheiten der eigenen Person oder seiner unmittelbaren Umgebung stellen zu müssen. Da braucht es meist Helfer und Vermittler, die einem helfen, die Wirklichkeit zu sehen. mehr lesen
28.05.
2017

Guter Rat ist nicht teuer

Wir leben in einem Zeitalter, in der die Information über alles Mögliche permanent an uns herandringt. Die Empfangssignale der Handys an allen Orten beweisen das. Doch lebt der Mensch nicht nur von Information allein. Dann und wann braucht es einen guten Rat, der uns weiterbringt und so manche Gratwanderung jedweden Sinnes zu einem guten Ende bringt. Der Rat ist zudem eine Gabe des Heiligen Geistes. Mit der dritten göttlichen Person verbinden die byzantinischen Kirchen die liturgische Farbe Grün. mehr lesen
27.05.
2017

Zur Einsicht kommen

Die zweite Gabe des Heiligen Geistes, um die wir in diesen Tagen vor Pfingsten in den Kirchen beten, ist die Einsicht. Es braucht in unserem Leben oft eine lange Reise, bis wir zu dem Zeitpunkt gelangen, an dem wir etwas genau erkennen bzw. uns die Zusammenhänge klar werden, die andere vor uns bereits als wirklich und wahr sehen konnten. mehr lesen

Kräutertee „Voll Tatendrang im Frühling"

Diese Mischung verleiht uns neue Lebensenergie, sie macht uns wieder fit und fröhlich. mehr lesen

„Danke, dass es euch gibt!“

"Fit in den Frühling" am 9. März im Kräuterpfarrerzentrum – wir danken für ein besonderes Event. mehr lesen

Bei trockener, reifer Haut

Das im Apfel enthaltene Pektin steigert die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit der Haut. mehr lesen

Der Kräutertopfen-Streichkäse

Ein wertvolles Früh­stücks­­brot und eine wohl­schmeckende Zwischen­mahl­zeit. mehr lesen