Vitaminbombe Orange

Sie hat auch einen hohen Anteil an Kalzium

Die Apfelsine oder Orange nennt der Wissenschaftler Citrus sinensis. Die Bezeichnung chinesische Zitrusfrucht sagt aus, dass diese Frucht aus China stammt.
1520 brachten die Portugiesen hochgezüchtete Sorten von dort mit. 1792 wurde die erste größere Orangenplantage in Spanien angelegt: Heute kommt ein Drittel des Weltexportes aus Spanien. Dieses Land liefert auch die ersten reifen Blutorangen.

Die Fruchtbarkeit des Orangenbaumes
Nach 3 Jahren Wachstum bringt er Früchte hervor. Höchsterträge erhält man vom 21. bis zum 60. Jahr. Selbst hundertjährige Pflanzungen können ertragreich sein.

Neben viel Vitamin C
haben Orangen einen hohen Anteil an Kalzium mit einem sehr günstigen Verhältnis zu dem in der Frucht enthaltenen Phosphor. Weiters garantiert der hohe Gehalt an Protopektin (Vorstufe der Pektine) eine gute Verwertung der Gesamtnahrung. – Morgens eine biologische Orange zu essen, ist bedeutend wertvoller als nur den Saft zu trinken. Orangen stärken auch die Nerven.

Vermittler notwendiger Ballaststoffe
Orangen begünstigen die Darmtätigkeit, sie wirken der Darmträgheit entgegen. Deshalb sollen diese Früchte außer zu Verzierungen und geschmacklichen Verbesserungen auch echte Bestandteile von gesundheitsfördernden Salaten sein, zu denen sie gut passen und ihren Wert heben.

Karotten-Orangen-Suppe
Als Zutaten für 4 Personen benötigt man 400 g Karotten (Möhren), 1 Zwiebel, 3 EL Butter, 1/8 l Orangensaft, 1 Orange, Thymian, Kräutersalz, 3 EL Schlagobers (Sahne) und 2 Gemüsebrühwürfel. – Karotten unter fließendem Wasser mit einer Gemüsebürste säubern. Geschnittene Zwiebel und würfelig geschnittene Karotten in Butter anschwitzen und mit 3/4 l Wasser und Orangensaft aufgießen. Solange köcheln lassen, bis die Karotten weich sind, dann mit dem Mixstab pürieren. Würzen, fein gehackten Thymian und Schlagobers unterrühren. Orange schälen, filetieren, kleinwürfelig schneiden, auf 4 Suppenteller verteilen und mit heißer Suppe übergießen. Mit frischer Petersilie garnieren.

Orangensaft
Das regelmäßige Trinken stärkt unser Immunsystem, es wirkt Wetterfühligkeit und Müdigkeit entgegen. Der Saft eignet sich hervorragend zum Aromatisieren von Desserts und Cremen, aber auch von Kräuter- und Früchtetees.

Heißer Kräutertee-Orangen-Trunk
Man bereitet einen aromatischen Haustee (z.B. „Wintersonne“, „Verleiht neue Körperkräfte“ aus unserem Sortiment anzubieten, siehe Webshop), der etwas Hagebuttenfrüchte und getrocknete Apfelstückchen oder-schalen enthalten sollte, zu. – Währenddem der Tee 15 Minuten zieht, presst man biologische Orangen aus und fügt diesen Saft zirka 1 : 1 dem abgeseihten Tee bei. Zum Abrunden des Geschmacks kann man pro Glas noch eine Messerspitze echtes Vanillepulver und Zimt sowie 1 bis 2 Löfferl Honig einrühren.

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