Jahresregent – die Zwiebel

Sie ist vielschichtig und rührt uns zu Tränen

27.01.
2015
„Wieder einmal die Zwiebel verwenden!“ Schreibt unser Kräuterpfarrer Benedikt – und meint damit, nicht nur in der Küche, wo ja die Zwiebel eine Selbstverständlichkeit ist.
Wenn man sie zur Mittagszeit aus manchen Wohnungen riecht, dann weckt das gleich den Appetit. Sie ist vielschichtig und rührt uns zu Tränen, ist aber auch „kraftvoll“ als Heilpflanze. Bei Atembeklemmung empfiehlt Herr Benedikt den Zwiebel-Honig (im Buch „Für Leib und Seele“).

Es gibt viele Jahresregenten. In der Musik steht heuer kein besonderer an, aber in der Literatur: Der große italienische Dichter Dante Alighieri kam vor 750 Jahren zur Welt (1265 – 1321). Hundert Jahre jünger als Dante ist die Wiener Universität (gegr. 1365 von Rudolf dem Stifter), deswegen wurde schon beim Neujahrskonzert in der Uni getanzt. Lettland führt (im ersten Halbjahr) den Vorsitz in der EU.

Jeweils ein Jahr regieren Wein- und Milchkönigin, Miss Austria und Miss Universum … (Die derzeitige Miss Niederösterreich und die NÖ Milchkönigin sind unsere – meiner Frau und meine – ehemaligen Schülerinnen.) Wir wünschen ihnen viel Erfolg in ihrem stressigen Jahresprogramm!

In der Astrologie ist 2015 das Jahr des Jupiter. Im März löst er den Saturn ab. „Nach dem anstrengenden Saturnjahr, wo das Grundbedürfnis auf der Absicherung der Dinge bestand, dürfen wir uns auf ein leichteres Jupiterjahr freuen“, liest man bei Google. Na, hoffentlich!!

Nun zurück zur Zwiebel. Der deutsche Naturheilverein „Theophrastus“ hat für 2015 die Zwiebel zur Heilpflanze des Jahres erklärt. Dem schließen wir uns gerne an. Näheres dazu liest man im nächsten Heft der „Ringelblume“ oder an vielen Stellen in den „Kräuterpfarrer-Büchern“ von Hermann-Josef Weidinger und Benedikt Felsinger.

So wünsche ich Ihnen Gesundheit und Wohlbefinden in diesem Jahr! Die Zwiebel möge Ihnen dabei helfen!

Ihr Karl Wanko, Obmann

Advent – eine Zeit der Erwählung

Leistung ist gefragt. Wenn es der Mensch nicht mehr schafft, muss eben die Maschine herhalten. Die braucht höchstens eine Reparatur. Die redet nicht zurück und muss nicht sozialversichert werden. Das Leistungsdenken sitzt uns tief im Nacken und bestimmt unser Werten und Planen. mehr lesen