Die Früchte des Herbstes nutzen

Leidendes Gemüt stärken

Im Laufe eines jeden Jahres gibt es zwei Übergangszeiten. Es sind dies der Frühling und der Herbst. Das Wetter ist unbeständig, wechselhaft und das wirkt sich auch auf unser Wohlbefinden sehr ungünstig aus. Unsere Abwehrkräfte sinken, so stellt sich bald ein Halskratzen oder der erste Husten ein. Auch unser Gemüt leidet.
Die Natur erfreut uns gerade jetzt zu Herbstbeginn mit leuchtenden Wildfrüchten, wie z.B. Holunderbeeren, Hagebutten, Brombeeren, Weißdorn, Vogelbeeren usw.  Aus den Früchten lassen sich Köstlichkeiten zubereiten, die obendrein unsere Gesundheit fördern und uns einen Vitaminschub vermitteln. Das Blutbild wird verbessert, der Kreislauf angeregt, Abwehrkräfte, Magen und Nerven werden gestärkt.

Wildfrucht-Kraft, so nennt sich eine spezielle Kreation von Kräuterpfarrer Weidinger. Es handelt sich um einen herrlich rubinroten Likör aus den verschiedensten Wildfrüchten. Es finden sich darin die vielfältigsten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente von Heidelbeeren, Ebereschenfrüchten, Holunderbeeren, Schlehen, Weißdornfrüchten und Hagebutten vor. Von diesem leicht alkoholischen (20 %), angenehm süß-säuerlichen Likör nimmt man  3-mal täglich 1 Esslöffel zu sich. Er eignet sich aber auch hervorragend für die Veredelung von Kräutertees, indem man dem Tee 1 bis 2 Esslöffel voll beifügt.

Auch eine wohlschmeckende Teemischung mit dem Namen „Lebensfreude” möchten wir Ihnen vorstellen. Der Tee setzt sich zusammen aus: Hagebuttenfrüchten, Basilikum, Kamille, Lindenblüten, Pfefferminze, Lavendel und Ysop. – Zubereitung: 2 gestrichene Teelöffel der Mischung mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen. Davon trinkt man 3-mal täglich 1/4 Liter 3 Wochen lang, setzt dann 1 Woche aus und kann erneut eine 3-wöchige Kur beginnen. Diese 6-Wochen-Tee-Trinkkur stärkt unsere Abwehrkräfte und hebt das Gemüt. Traurigkeit, Verzagtheit und Minderwertigkeitskomplexe schwinden.

Marzipan-Bratäpfel

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Hagebutten-Marmelade

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Der Kräuterpfarrer und seine Künstler

An der Seite des Kräuterpfarrers stehen einige Künstler, die mit ihrem Schaffen seine Bücher und Zeitschriften verschönern .... mehr lesen

Wüste – Erfahrung

Die heilige Theresa von Ávila: Ist eine sympathische Frau. Von ihr kennen wir den berühmten Ausspruch: „Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn, wenn Fasten, dann Fasten." Die Rebhühner, die nun nach der Schneeschmelze an den Feldrainen den Frühling begrüßen, haben eindeutig Schonzeit. Jetzt geht es um das Fasten. mehr lesen