Kräuterpfarrers Ratschläge

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Holunderblüten – ein natürliches Antibiotikum

Der Holunder wächst als Strauch, manchmal auch als Baum bis zu 10 m hoch. Die Rinde ist unten an älteren Ästen und Stämmen hellbraun, nach oben grauweiß mit dunkleren warzigen Punkten. mehr lesen

Lungenkraut

Ein ausdauerndes Kraut mit waagrecht im Boden verlaufendem Rhizom, einem Erdspross mit Speicherfunktion. Die Stängel werden 10 bis 30 cm hoch. Die Blätter sind sitzend, länglich bis eiförmig, rau behaart und oberseits weißlich gefleckt. Diese Flecken haben viel zur Namensgebung beigetragen: die hellen Flecken der Pflanzenblätter ähneln nämlich den Lungenbläschen. mehr lesen

Osterveigerl vermehrt die Herzensfreude

Klein und unscheinbar: Dieses Pflänzchen duckt sich zwar zwischen altem Laub und frischem Gras, aber sein lieblicher Duft verrät dieses Frühlingsgewächs schon von weitem. Und schaut man genauer hin, so erblickt man die blauvioletten, nickenden Blütenköpfchen. mehr lesen

Weihrauchduft hebt die Stimmung

Weihnacht und Weihrauch – zwei Begriffe, die sich kaum voneinander trennen lassen. Einige Körner Weihrauch auf glühende Räucherkohle im Weihrauchfass, in der Räucherpfanne oder auf die Herdplatte gegeben, steigt bald duftender Rauch auf. Er bildet eine Wolke und entschwindet dann unserem Auge. mehr lesen

Eichenrinde im Frühjahr ernten

Nicht zufällig wird der Eichenbaum „König der Bäume“ genannt. Stattlich in seiner ganzen Erscheinung, wird er bis zu 45 Meter hoch und erreicht ein Alter von über 1000 Jahren. Er wächst in feuchten, lichten Laubwäldern, in Auen, vereinzelt auch an Wegen, in Feldern und Gärten. Die Eiche bevorzugt Kalkböden. mehr lesen

Wenn das Gemüt am Boden liegt

Es gilt als erwiesene Tatsache, dass in den Monaten Oktober bis Jänner – also in der Zeit, wo die Tage kürzer als die Nächte sind, weniger Sonne scheint und mehr Nebel niederfällt – besonders Frauen von Depressionen befallen werden. mehr lesen

Mandarinen liefern Vitamin A und C

Der immergrüne Baum erreicht eine Höhe bis zu 3 Meter. Im Frühjahr erscheinen kleine, weiße, stark duftende Blüten. Mandarinenbäume sind wärmeliebend und nicht frostfest, daher ist der Anbau im mitteleuropäischen Freiland nicht möglich. mehr lesen

Vitaminbombe Orange

Die Apfelsine oder Orange nennt der Wissenschaftler Citrus sinensis. Die Bezeichnung chinesische Zitrusfrucht sagt aus, dass diese Frucht aus China stammt. mehr lesen

Waldmeister, ein hervorragendes Beruhigungsmittel

Die Pflanze kommt gesellig wachsend vor. Sie bildet oft ansehnliche Kolonien und kann als gebietsweise häufig betrachtet werden. Waldmeister bevorzugt schattige Buchenwälder, ist jedoch auch in anderen Wäldern, vor allem in Mischwäldern, anzutreffen, mag aber keine Kalkböden. mehr lesen

Johanniskraut – tröstender Freund

Früher kannte man die Droge auch unter dem Namen „Gottesgnadenkraut“, „Jageteufel“, „Sankt Johannisblut“ oder „Hexenkraut“. Der Sage nach sei die Pflanze an jenem Ort empor gewachsen, wo das Blut Johannes des Täufers hingefallen war. Die liebliche Pflanze hat um Johanni (24. Juni) seine schönste Blütezeit. mehr lesen

Inspiriert – leidenschaftlich

Aurelius Augustinus hatte einen guten Freund. Sein Name war Possidius. Dieser schrieb über das Leben des großen Kirchenvaters, der in Liebe alle Wege und Irrwege auf der Suche nach Gott bestand. mehr lesen

Der Kräutertopfen-Streichkäse

Ein wertvolles Früh­stücks­­brot und eine wohl­schmeckende Zwischen­mahl­zeit. mehr lesen

Ein bisschen mehr …

Also, es ist alles gut über die Bühne gegangen, das Kräuterfest und zwei Seminare. Zu allererst ein herzliches DANKE allen, die dabei waren – und die mitgeholfen haben! mehr lesen

Gemeinschaft

Einer der gewichtigsten Sätze der Klosterregel des heiligen Augustinus lautet: „Lebt alle wie ein Herz und eine Seele zusammen und ehrt gegenseitig in euch Gott; denn jeder von euch ist sein Tempel geworden.“ mehr lesen

Für Leib und Seele

Das Glück der Erde liegt … im Reichtum der Natur. Ob Gartenkräuter, Bäume oder wildwachsende Blütenträger – sie alle haben eines gemeinsam: ihre positive Wirkung auf Leib und Seele des Menschen. mehr lesen

„Vergelt’s Gott!“

„Net nur schwarz oder weiß“ – heißt der neue Titel von Rainhard Fendrich. Schwarz oder weiß, links oder rechts, oben oder unten, drinnen oder draußen – die einen verstehen die anderen nicht, wollen sie auch gar nicht verstehen. Wir sind schnell fertig mit dem Urteil und nehmen uns keine Zeit zum Nachdenken. mehr lesen

Bar – Fuß

Im Kreuzgang des Stiftes Geras: Beschreibt ein Zyklus von 35 barocken Ölgemälden das Leben des heiligen Norbert. Auf einem Bild sieht man ihn in die Bischofsresidenz von Magdeburg einziehen, mit folgendem Originaltext: „Zum Ertz-Bistum erwählt, gefihrt in den Pallast, weil Er baarfüssig, arm, die Wacht Ihn nicht einlasst.“ Die Vita des Gründers der Prämonstratenser akzentuiert hier seine Christusnachfolge in Armut und Konsequenz. mehr lesen