Kräuterpfarrers Ratschläge

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Frühlingserwachen

Die Natur erwacht derzeit zu neuem Leben. Die Tage werden länger, heller und freundlicher, die Sonne fühlt sich auch schon etwas wärmer an. Wir freuen uns auf den Frühling, auf mehr Aktivität im Freien und das vermehrte Wohlgefühl. mehr lesen

Trinken bricht das Fasten nicht

Am Beginn der vorösterlichen Fastenzeit werden vielenorts Akzente verschiedener Natur gesetzt. Sei es nun im Bereich der darstellenden Kunst, sei es bei Lesungen und gesellschaftlichen Treffen oder bei der Liturgie in den christlichen Kirchen. Die Fastenzeit gibt uns erneut die Möglichkeit, bewusster und konsequenter zu leben. mehr lesen

Giersch – lindert Rheuma- und Ischiasschmerzen

Giersch ist vielerorts als Unkraut verpönt. Man sollte aber die positiven Eigenschaften – zumindest wenn sich das Wildkraut im Garten ausbreitet – nicht übersehen. Man findet den Giersch wildwachsend vor allem in schattigen Wäldern, in Hecken und an Bachufern. Die Pflanze wird bis zu einem Meter hoch und treibt kantige, innen hohle Stängel, die sich im oberen Bereich verästeln. mehr lesen

Der gesundheitliche Wert der Feigen

Der Feigenbaum ist ein Maulbeerbaumgewächs, strauch- oder baumartig mit lockerer, weit ausgreifender Krone. Die Feigen selbst sind fleischig gewordene Blütenstände. Der Baum blüht von Mai bis September und fruchtet dreimal jährlich. Der Feigenbaum ist einer der ältesten Fruchtbäume. mehr lesen

Die Vogelmiere – Stellaria media

Die Vogelmiere, Stellaria media, stellt ein weitverzweigtes Nelkengewächs dar, das oft ganze Rasenflecke bildet. Diese ein- bis zweijährige Pflanze wuchert üppig fast das ganze Jahr über, auch im Winter. Sie gedeiht mit Vorliebe auf Kulturland und in der Nähe menschlicher Wohnungen. mehr lesen

Die Mistel – ein Halbschmarotzer

Die Mistel ist im Brauchtum verankert
In England hängt man zu Weihnachten Mistelzweige als Zeichen der Freude und Liebe auf. In Frankreich spielt die Pflanze am Neujahrstag eine große Rolle. Die Kinder laufen mit Mistelzweigen von Haus zu Haus und überbringen ihre Neujahrswünsche. mehr lesen

Nach den ersten Frösten Schlehenfrüchte sammeln

An Waldrändern, auf Heiden und Weiden ist der Schlehdorn zu finden. Häufig wird er wegen seiner Dornen als Naturhecke gepflanzt. Der bis zu 3 m hohe Strauch bevorzugt Kalkböden und meidet Lehmböden. Er eignet sich zur Anpflanzung von Rutschterrain, denn seine reichlichen, weit ausholenden Wurzeln sind wie geschaffen, um das Erdreich zu binden. Von April bis Mai leuchten uns die weißen Blüten entgegen. Seine Früchte grüßen uns im Herbst. mehr lesen

Edelkastanien – Maronizeit

Ein im Weinbauklima gedeihender Laubbaum
Die Edelkastanie wird bis zu 35 m hoch und 1000 Jahre alt. Sie blüht mit gelblichen, weißgrünen Kätzchen, perlenschnurförmig angeordnet. Der Baum erreicht oft einen gewaltigen Umfang. Die Blätter sind länglich-lanzettlich, sommergrün, am Rande gesägt, oberseits dunkelgrün, unterseits hellgrün. Dieses Buchengewächs braucht viel Wärme und ist bei uns in Österreich nur selten. mehr lesen

Kren, Küchengewürz und Heilmittel zugleich

Der Kren oder Meerrettich ist ein Kreuzblütler. Er hat einen ein- oder vierköpfigen Wurzelstock in Rüben- oder Walzenform. Die grundständigen Blätter sind langgestielt, bis zu 1 m lang und gekerbt. Wenn der Blütenstängel emporschießt, erscheinen unten kleine, langgestielte, fiederspaltige Blätter. mehr lesen

Kürbis hilft bei Blasen- und Prostataleiden

Diese wertvolle Gemüsepflanze wurde von den Spaniern aus Süd- und Nordamerika nach Europa gebracht. Heute ist sie in ganz Europa verbreitet und wird gerne in der Küche verwendet. Unser Speisekürbis zählt zu den größten Beerenfrüchten, die es gibt ... mehr lesen

Inspiriert – leidenschaftlich

Aurelius Augustinus hatte einen guten Freund. Sein Name war Possidius. Dieser schrieb über das Leben des großen Kirchenvaters, der in Liebe alle Wege und Irrwege auf der Suche nach Gott bestand. mehr lesen

Der Kräutertopfen-Streichkäse

Ein wertvolles Früh­stücks­­brot und eine wohl­schmeckende Zwischen­mahl­zeit. mehr lesen

Ein bisschen mehr …

Also, es ist alles gut über die Bühne gegangen, das Kräuterfest und zwei Seminare. Zu allererst ein herzliches DANKE allen, die dabei waren – und die mitgeholfen haben! mehr lesen

Gemeinschaft

Einer der gewichtigsten Sätze der Klosterregel des heiligen Augustinus lautet: „Lebt alle wie ein Herz und eine Seele zusammen und ehrt gegenseitig in euch Gott; denn jeder von euch ist sein Tempel geworden.“ mehr lesen

Für Leib und Seele

Das Glück der Erde liegt … im Reichtum der Natur. Ob Gartenkräuter, Bäume oder wildwachsende Blütenträger – sie alle haben eines gemeinsam: ihre positive Wirkung auf Leib und Seele des Menschen. mehr lesen

„Vergelt’s Gott!“

„Net nur schwarz oder weiß“ – heißt der neue Titel von Rainhard Fendrich. Schwarz oder weiß, links oder rechts, oben oder unten, drinnen oder draußen – die einen verstehen die anderen nicht, wollen sie auch gar nicht verstehen. Wir sind schnell fertig mit dem Urteil und nehmen uns keine Zeit zum Nachdenken. mehr lesen

Bar – Fuß

Im Kreuzgang des Stiftes Geras: Beschreibt ein Zyklus von 35 barocken Ölgemälden das Leben des heiligen Norbert. Auf einem Bild sieht man ihn in die Bischofsresidenz von Magdeburg einziehen, mit folgendem Originaltext: „Zum Ertz-Bistum erwählt, gefihrt in den Pallast, weil Er baarfüssig, arm, die Wacht Ihn nicht einlasst.“ Die Vita des Gründers der Prämonstratenser akzentuiert hier seine Christusnachfolge in Armut und Konsequenz. mehr lesen