Kräuterpfarrers Ratschläge

Hier finden Sie viele Informationen über Heilkräuter und deren Wirkung sowie praktische Rezepte für Ihr Wohlbefinden. Diese Ratschläge basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von Kräuterpfarrer Weidinger und Kräuterpfarrer Benedikt, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Erkältungsbeschwerden lindern

Es beginnt mit Trockenheit, Brennen oder Kratzen. Bald folgen Schmerzen und Schluckbeschwerden sowie eine Rötung und Schwellung der Schleimhäute. Wird nicht rechtzeitig etwas dagegen unternommen, dann greift die Entzündung nach einigen Tagen auf die Bronchien über. mehr lesen

Kehlkopfentzündung

Eine veränderte Stimme, Heiserkeit, Kitzel, Trockenheits- und Kratzgefühl sowie Räusperzwang sind die häufigsten Anzeichen einer Kehlkopfentzündung. Diese Erkrankung ist oft eine nachfolgende Begleiterscheinung anderer Entzündungen wie Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis usw. Nebst Viren und Bakterien sind Reizstoffe in der Luft, Blütenstaub sowie zu vieles und zu lautes Reden und Singen die möglichen Ursachen. mehr lesen

Hilfreiche Ratschläge für die Winterszeit

Bei Halsschmerzen und Halsentzündungen ist das Gurgeln eine wertvolle Hilfe. Sehr empfehlen können wir Ihnen unsere Gurgel-Tropfen bestehend aus Salbeiblätter, Käsepappel und Thymian. In ein 1/4 Liter lauwarmes Wasser gibt man 10 bis 12 Tropfen, damit gurgeln. Nicht unverdünnt anwenden! mehr lesen

Hilfe bei Fieber

Bei Fieber geht es um keine Krankheit, sondern lediglich um ein Symptom. Ein Zeichen, dass der Körper gegen eine Infektion kämpft. Die Körpertemperatur des gesunden Menschen liegt bei etwa 37° C. Abweichungen um 0,5° nach oben oder unten gelten als normal. Erst bei Temperaturen über 37,5° C spricht man von Fieber. mehr lesen

Fichten- und Tannenreisig

Die Weihnachtsbäume lösen nun die Adventkränze in unseren Wohnungen ab. Der Duft der Zweige gehört einfach zu dieser Zeit. Die Verwendung des Reisigs von Tanne und Fichte hat auch seinen Sinn. Die immergrünen Nadeln geben uns in der Zeit der Kälte und des geringen Tageslichtes ein Zeichen der Hoffnung. Sie sind gleichsam eine Antithese zu dem, was uns die Natur vor Augen führt: Absterben, Starre und Ruhe. Die grünen Äste sprechen vom Leben, das stärker ist als der Tod. Sie trotzen dem Schnee und der Kälte. mehr lesen

Nach den ersten Frösten Schlehenfrüchte sammeln

An Waldrändern, auf Heiden und Weiden ist der Schlehdorn zu finden. Häufig wird er wegen seiner Dornen als Naturhecke gepflanzt. Der bis zu 3 m hohe Strauch bevorzugt Kalkböden und meidet Lehmböden. Er eignet sich zur Anpflanzung von Rutschterrain, denn seine reichlichen, weit ausholenden Wurzeln sind wie geschaffen, um das Erdreich zu binden. Von April bis Mai leuchten uns die weißen Blüten entgegen. Seine Früchte grüßen uns im Herbst. mehr lesen

Edelkastanien – Maronizeit

Ein im Weinbauklima gedeihender Laubbaum
Die Edelkastanie wird bis zu 35 m hoch und 1000 Jahre alt. Sie blüht mit gelblichen, weißgrünen Kätzchen, perlenschnurförmig angeordnet. Der Baum erreicht oft einen gewaltigen Umfang. Die Blätter sind länglich-lanzettlich, sommergrün, am Rande gesägt, oberseits dunkelgrün, unterseits hellgrün. Dieses Buchengewächs braucht viel Wärme und ist bei uns in Österreich nur selten. mehr lesen

Keuchhusten – eine Infektionskrankheit der Atemwege

Verursacher dieser Krankheit sind Bakterien. Keuchhusten, volkstümlich auch Stickhusten genannt, ist eine schwere Infektionskrankheit der Luftwege, die zu Atembeschwerden führt. Charakteristisch für dieses Leiden sind ein lautes, keuchendes Geräusch, das nach den Hustenanfällen auftritt und durch tiefes Atemholen entsteht.
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Winterzeit – Hustenzeit

Zu den unangenehmen Begleiterscheinungen einer Erkältung zählt auch der Husten. Wird Husten aber nicht behandelt, dann dauert es oft sehr lange, und die entzündeten und verschleimten Bronchien können sogar dauerhaft geschädigt werden. Bei einem gewöhnlichen Erkältungshusten muss man nicht sofort Auswirkungen befürchten. mehr lesen

Spitzwegerich beruhigt die Atemwege

Dieses bescheidene Heilkraut ist ein ständiger Begleiter des Menschen. Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) bevorzugt trockene und grasige Plätze am Wegrand, zwischen Pflastersteinen, im Hofraum, an Schuttplätzen, in Wiesen und auf Almen bis 2000 Meter Höhe. mehr lesen

Inspiriert – leidenschaftlich

Aurelius Augustinus hatte einen guten Freund. Sein Name war Possidius. Dieser schrieb über das Leben des großen Kirchenvaters, der in Liebe alle Wege und Irrwege auf der Suche nach Gott bestand. mehr lesen

Der Kräutertopfen-Streichkäse

Ein wertvolles Früh­stücks­­brot und eine wohl­schmeckende Zwischen­mahl­zeit. mehr lesen

Ein bisschen mehr …

Also, es ist alles gut über die Bühne gegangen, das Kräuterfest und zwei Seminare. Zu allererst ein herzliches DANKE allen, die dabei waren – und die mitgeholfen haben! mehr lesen

Gemeinschaft

Einer der gewichtigsten Sätze der Klosterregel des heiligen Augustinus lautet: „Lebt alle wie ein Herz und eine Seele zusammen und ehrt gegenseitig in euch Gott; denn jeder von euch ist sein Tempel geworden.“ mehr lesen

Für Leib und Seele

Das Glück der Erde liegt … im Reichtum der Natur. Ob Gartenkräuter, Bäume oder wildwachsende Blütenträger – sie alle haben eines gemeinsam: ihre positive Wirkung auf Leib und Seele des Menschen. mehr lesen

„Vergelt’s Gott!“

„Net nur schwarz oder weiß“ – heißt der neue Titel von Rainhard Fendrich. Schwarz oder weiß, links oder rechts, oben oder unten, drinnen oder draußen – die einen verstehen die anderen nicht, wollen sie auch gar nicht verstehen. Wir sind schnell fertig mit dem Urteil und nehmen uns keine Zeit zum Nachdenken. mehr lesen

Bar – Fuß

Im Kreuzgang des Stiftes Geras: Beschreibt ein Zyklus von 35 barocken Ölgemälden das Leben des heiligen Norbert. Auf einem Bild sieht man ihn in die Bischofsresidenz von Magdeburg einziehen, mit folgendem Originaltext: „Zum Ertz-Bistum erwählt, gefihrt in den Pallast, weil Er baarfüssig, arm, die Wacht Ihn nicht einlasst.“ Die Vita des Gründers der Prämonstratenser akzentuiert hier seine Christusnachfolge in Armut und Konsequenz. mehr lesen