Hing'schaut und g'sund g'lebt

Hier finden Sie täglich neue Gesundheitstipps aus der Kolumne des Kräuterpfarrers in der Kronen Zeitung.
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09.06.
2017

Hilfe vom Küchenregal

Wenn alles grünt und blüht, zieht es einen logischerweise nach draußen. Der Aufenthalt im Garten etwa wird dadurch belohnt, dass man frisch vom Beet oder gar vom Baum weg das eine oder andere auskosten kann. Und nichts spricht dagegen, sich dessen zu bedienen, was uns naturgerecht und frei von jeglichen chemischen Spritzmitteln heranwächst. Dennoch braucht man ab und an auch andere Hausmittel. So möchte ich heute einmal in die Ferne schweifen. mehr lesen
08.06.
2017

An die Wurzel gehen

Was mich im Reich der Pflanzen je neu fasziniert, das ist das Wurzelwerk der jeweiligen mehr oder weniger grünen Individuen. Gerne gebe ich den Rat weiter, bei seelischen oder nervlichen Problemen das unterirdische Wuchswerk der verschiedenen Kräuter zu betrachten. So kann man im besten Falle erneut Fuß fassen oder danach suchen, seine eigene Persönlichkeit am jeweiligen Lebensstandort zu festigen, ohne die Flucht zu ergreifen. mehr lesen
07.06.
2017

Tiefes Blau am Wegrand

Die Natur bietet uns Farben, die der Mensch oft in seiner technischen Fertigkeit nicht zuwege bringt. Dazu reicht schon ein kurzer Spaziergang durch Gottes prächtige Schöpfung. Die Blumen, die sich in einer Wiese oder auf einer Böschung in all ihrer Pracht zeigen, sind für mich vergleichbar mit einer Malerpalette, die uns zur Verfügung steht. mehr lesen
06.06.
2017

Linderung dem Baum entnehmen

Was zeichnet die Umgebung eines kleinen ländlichen Bahnhofes aus? Nahe des Klosterstädtchens Geras steht gottlob noch ein sehr schönes Beispiel dafür, ebenso in Drosendorf, meiner familiären Heimat. Der so genannte Reblaus-Express bringt heutzutage immer wieder Gäste in die schöne hügelige Region. Und die müssen nicht in der prallen Sonne auf die Abfahrt warten. Neben dem schützenden Dach der Bahnhofsveranda sind es die mächtigen Rosskastanien (Aesculum hippocastanum), die im Waldviertel noch immer blühen und deren Blätterdach den willkommenen Schatten an heißen Tagen spendet. Ich meine, dass dies sehr wohl ein die einstigen Amtsgebäude der Bahn umgebendes Charakteristikum darstellt. mehr lesen
04.06.
2017

Schönheit und Duft entgegennehmen

Komm, heiliger Geist, und erfülle die Herzen deiner Gläubigen! Erneuere das Antlitz der Erde! – Wenn die Kirche so heute zum Himmel ruft, dann möge die Bitte nicht unerhört bleiben. Die Bibel berichtet von Feuerzungen, die auf die Apostel herabkamen, als sie von der Kraft aus der Höhe ergriffen wurden. Dieses Zeichen finden wir übrigens in einem Gewächs wieder, das aus einem frühsommerlichen Garten kaum wegzudenken ist. mehr lesen
03.06.
2017

Eine ungefährliche Droge

Damit es sich nicht gleich um ein Missverständnis handelt: der heutige Artikel dreht sich lediglich um den Nutzhanf (Cannabis sativa), der schlichtweg ungeeignet ist, um sich hallizunogener Substanzen zu bedienen und damit in den meisten Fällen strafbar zu machen. Somit kann der gesundheitliche Wert, der mit dem Hanf in Verbindung steht, leicht unter den Tisch fallen. Manche Ortschaften haben sich den Hanf jedoch zu ihrem Spezifikum auserkoren und sorgen selbst auf touristischer Ebene dafür, dass man gut über den Hanf spricht. Spontan fallen mir dabei das Dorf Reingers im Waldviertel und der Ort Hanfthal nahe Laa an der Thaya ein. mehr lesen
02.06.
2017

In Hinblick auf die Zukunft

Wenn Menschen auf die sogenannte schiefe Bahn geraten, dann ist das immer ein Grund, sich Sorgen zu machen. Egal, was die Ursache dafür ist, es gelingt oft nur schwer, aus eigenen Stücken die richtigen Schritte hin zu einer effektiven Hilfe zu setzen. Gottlob gibt es dann kompetente Einrichtungen und Spezialisten, die nüchterner und objektiver mit derlei Kummer und den damit Betroffenen umgehen können. Gut ist es auf jeden Fall, um solche Anlaufstellen zu wissen. mehr lesen
01.06.
2017

Achtung vor der Größe Gottes

Eben komme ich vom Garten neben meinem Pfarrhof in Harth. Dort schaue ich regelmäßig nach dem Wuchs der jungen Bäume, die ich in den letzten Jahren pflanzen durfte. Gerade im Frühjahr verfolge ich gern das Austreiben der Blätter und die Vergrößerung der Kronen durch den Ansatz neuer Triebe. Der letzte zurückliegende Frost hat aber bei meinen zwei kleinen Walnussbäumen seinen Tribut gefordert. Nun ist es soweit, dass sie ihre Reserveknospen geöffnet haben, um mit dem Grünen des Laubes noch einmal von vorne zu beginnen. mehr lesen
31.05.
2017

Die gesunde Frömmigkeit suchen

Die Reaktionen darauf, wenn manche das Wort Frömmigkeit hören, können durchaus unterschiedlich sein. Viel zu oft wird es jedoch meiner Meinung nach abgetan, zählt doch diese Haltung zu den Gaben des Heiligen Geistes. Darum beten wir vor dem Pfingstfest ganz besonders in unseren christlichen Kirchen. Immerhin ist schon allein der Begriff der Schöpfung ein Glaubensbekenntnis, weil er einen Ursprung alles Lebenden in Gott impliziert. mehr lesen
30.05.
2017

Die Tugend der Stärke

Wer ist wirklich stark? Muskelkraft oder eine aufgerüstete Verteidigungsmaschine allein reichen sicher nicht aus, um die Gabe der Stärke zu umschreiben. Im Licht des Heiligen Geistes, das vor Pfingsten immer mehr an Kraft gewinnt, dürfen wir weit mehr erkennen und mit diesem Begriff in die Tiefe gehen. mehr lesen

Wehwehchen des Sommers lindern

Zur Sommerzeit sind viele Insekten aktiv: Zur vorbeugenden Abwehr helfen Waschungen mit Quendeltee. Eines der besten Hilfsmittel zur Insektenabwehr, ist das Betupfen der Pulsstellen mit ätherischem Lavendelöl. – Größere Hautstellen können mit Lavendel-Ölauszug eingerieben werden. mehr lesen

„Danke, dass es euch gibt!“

"Fit in den Frühling" am 9. März im Kräuterpfarrerzentrum – wir danken für ein besonderes Event. mehr lesen

Bei trockener, reifer Haut

Das im Apfel enthaltene Pektin steigert die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit der Haut. mehr lesen