Fitness auf vier Pfoten

Hunde profitieren von Kräutern

01.10.
2017
Die Arche Noah ist wohl schon den kleinen Kindern ein Begriff! Ich selbst finde diese Erzählung sehr aufbauend, weil sie die Tiere in das Heilswirken Gottes mit einschließt. Wie auch anders, haben sie doch genauso wie die Menschen ihren Ursprung im Willen des Schöpfers. Gerade, weil wir auf den 4. Oktober zusteuern, der weltweit als Tierschutztag begangen wird, dürfen wir einmal mehr bedenken, dass Pflanzen auch die Gesundheit der vierbeinigen Hausgenossen unterstützen.
Bleiben wir gleich bei den Hunden, die vielen von uns ans Herz gewachsen sind! Das Futter, das ihnen täglich gereicht wird, ist sicher von guter Qualität. Doch sollen ebenso Kräuter in die Pflege der vierbeinigen Zeitgenossen mit integriert werden. Alle, die Heilpflanzen schätzen, wissen, dass Gewächse wie der Thymian, das Zinnkraut oder das Kleinblütige Weidenröschen sehr viele gute Wirkstoffe in sich bergen, um etwa die Lunge zu unterstützen, den Knochenbau zu festigen oder die Funktion der Nieren samt der Blase in gutem Schuss zu halten. Doch kann sich wohl jeder denken, dass die Tiere von diesem Profit nicht ausgeschlossen bleiben.

Gerade in städtischen Wohnarealen, wo sich das Gassi gehen eher auf Grünstreifen mit artenarmem Rasen und auf gepflegte Parkanlagen beschränken muss, hat ein Hund kaum die Möglichkeit, sich so manches notwendige Grün mit seinem Fang einzuverleiben. Dies ist wohl nur dort möglich, wo die Wiesen, Raine und Wegränder einen naturbelassenen Bewuchs aufweisen. Mein Vorgänger Hermann-Josef Weidinger hat sehr viel Erfahrung im Laufe der Jahre angesammelt, in denen er selbst eine Collie-Zucht in Harth als wertvollen Ausgleich zur Seelsorge betrieb. In Karlstein gibt es bis heute eine Futterergänzung aus Heilkräutern, die der Fitness der Hunde auf die Beine helfen kann.

Kräuterwohl für den Hund
In der Hundefutter-Beigabe, die übrigens im Kräuterpfarrer-Zentrum in Karlstein/Thaya zu beziehen ist, befinden sich Kräuter, die das tägliche Futter mit Mineral- und Ballaststoffen ergänzen, die jedes Tier für die Ausgewogenheit der Ernährung benötigt. Darin sind neben den oben angeführten Heilpflanzen (Thymian, Zinnkraut und Kleinblütiges Weidenröschen) auch noch Blutweiderich, Waldmeister, Koriander und Heilziest enthalten. Je nach Größe der Rasse nimmt man zu den täglichen Futterportionen 1 Tee- bzw. Esslöffel voll der Kräutermischung und mengt sie unter das Futter. Die Hundefutter-Beigabe können Sie entweder telefonisch bestellen (02844/7070 – DW 11 od. 31) oder per E-Mail: bestellung@kraeuterpfarrer.at bzw. in unserem Webshop.

Die Lyrik-Trilogie des Kräuterpfarrers

KÖSTLICHE FRÜCHTE – Verse zum Nachdenken
IN GOLD GEPRÄGT – Aufatmen der Seele
TROTZ ALLEM – Heilkraft des Lächelns

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Apfel-Rotkraut

Mit dem Apfel-Rotkraut serviert man Vollkornknödel oder Serviettenknödel und glasierte Maroni. mehr lesen