Von großer Bedeutung

Die Bauchspeicheldrüse unterstützen

04.07.
2017
Den Blick auf das Ganze sollte man bei jeder Angelegenheit, die uns am Herzen liegt, im Auge behalten. Oft können nur durch Gesamtzusammenhänge Umstände und Situationen richtig eingeschätzt und beurteilt werden. Nichtsdestotrotz ist auch das Detail oder das jeweils Einzelne wichtig.
Auf unseren Leib umgelegt heißt dies, auf einen guten Zustand der einzelnen Organe und Drüsen zu achten. Denn fällt davon eins aus, kann dies fatale Folgen nach sich ziehen. Schauen wir heute daher einmal auf die Bauchspeicheldrüse. Um sie zu lokalisieren, müssen wir in die Nähe des Magens gehen. Von diesem meist überdeckt, befindet sie sich zwischen Milz und Zwölffingerdarm. Diese Drüse produziert Enzyme, die der Verdauung von Eiweiß, Fett und Kohlehydraten dienen. Der sogenannte Bauchspeichel wird also zusammen mit der Galle aus dem Gallengang in den Zwölffingerdarm geleitet. Da kommt täglich eine beträchtliche Menge an Flüssigkeit zusammen, die dazu bestimmt ist, die im Magen begonnene Verdauung fortzusetzen. Aus der Bauchspeicheldrüse stammt auch das Insulin, das für einen problemlosen Zuckerstoffwechsel verantwortlich zeichnet. Fehlt dieses, können z. B. Kohlehydrate nicht vollständig verbrannt werden.

Weiß man also um dieses Zusammenspiel, so ist es sicher nicht schlecht, die Bauchspeicheldrüse im Falle einer Entzündung oder Schwächung, die nur vom Arzt diagnostiziert werden kann, zu pflegen. Die Sorge um dieses wichtige Organ kann sich aber schon früher einstellen. Im Zuge vorbeugender Maßnahmen kann man so genannte Tee-Tage einlegen. Dabei werden tagsüber von bestimmten Kräutern einige Tassen konsumiert. Die hierfür aufgebrachte Aufmerksamkeit macht sich auf jeden Fall bezahlt.

Kräuter für die Bauchspeicheldrüse
Um den Zustand der Bauchspeicheldrüse zu festigen oder zu bessern, kann man an jeweils zwei Tagen hintereinander von folgenden Kräutern einen Tee trinken: an erster Stelle steht hier die Brennnessel, die ohnehin als Entschlackerin einen guten Ruf besitzt. Des weiteren eignet sich der Löwenzahn dafür. Im Kaltansatz wiederum können Benediktendistel und das sehr bittere Tausendguldenkraut zur Pflege des enzymliefernden Organs verwendet werden. Am besten trinkt man jeweils vor den Mahlzeiten eine Tasse davon.

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